Lok-Nazis ohne Freifahrtsschein
Donnerstag, 28. August 2014, 18:03 Uhr
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Endlich schämt man sich beim 1. FC Lok Leipzig für seine braune Vergangenheit. In Probstheida haben Problem-Fans neuerdings Hausverbot. Doch die Ausgesperrten wollen nicht kampflos gehen

Der 1. FC Lok war lange ein dankbarer Gegner. Was musste sich die Vereinsführung nicht alles anhören, damals, als Steffen Kubald, der nach außen geläuterte Ex-Hooligan mit besten Kontakten in die Szene, das Sagen hatte.

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„Angriff von rechts außen“: Blaschke über Neonazis bei Lok
Donnerstag, 3. September 2009, 18:01 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 10. September 2009, 10:31 Uhr
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DIE ZEIT widmet sich im Dossier ihrer heute erschienen Ausgabe der rechtsextremen Unterwanderung der Fanszene des 1. FC Lokomotive Leipzig. Eine Kaufempfehlung

Ronny Blaschke zählt zu den wenigen Sportjournalisten in Deutschland, die sich des Themas rechtsextreme Umtriebe im Fußball-Umfeld annehmen. In ihrer aktuellen Ausgabe hat die Wochenzeitung DIE ZEIT dem Autoren des Buches Im Schatten des Spiels drei Seiten im investigativen Dossier-Buch zur Verfügung gestellt. Als Ergebnis hat Blaschke mit „Angriff von rechts außen“ einen hervorragenden Artikel abgeliefert, der authentisch nachvollziehen lässt, inwieweit NPD und Neonazis den Leipziger Fußball im Allgemeinen und den 1. FC Lokomotive Leipzig im Besonderen für die Rekrutierung neuer Anhänger und Mitglieder instrumentalisieren.

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Redebeitrag der ag.doc zum 1. Mai 2009
Freitag, 1. Mai 2009, 16:04 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Freitag, 27. November 2009, 13:58 Uhr
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Anlässlich der Demonstration „It works! …wie lange noch? Rassismus und Diskriminierung“ zum 1. Mai 2009 hat die ag.doc einen im Folgenden dokumentierten Redebeitrag geleistet, der die Zusammenhänge und personelle Schnittmengen zwischen der Leipziger Neonazi- und Fußballfanszene aufzeigt:

Leipzig, Jahnallee, 3. Januar 2009. Etwa 50 Vermummte attackieren eine Gruppe von Fans der BSG Chemie Leipzig. Die Angreifer gehen äußerst brutal vor, es gibt keine Zufälle. Einzelne Personen werden gezielt gejagt. Ein Chemie-Fan muss mit Verdacht auf Schädelbasisbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Täter tragen Totenkopfsturmhauben und schreien „Töten, töten“ und „Ihr Drecksjuden“. Es geht längst nicht mehr um Fußball. Der Angriff ist unübersehbar politisch motiviert.

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