Das Red-Bull-Dossier
Donnerstag, 5. August 2010, 1:52 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Sonntag, 26. September 2010, 17:50 Uhr
Abgelegt unter: Abseits des Platzes, BSG Chemie Leipzig, Fanszene, FC Sachsen Leipzig, Kommerz- & Medienfußball, Vereinspolitik

Morgen startet das Red-Bull-Fußballprojekt RasenBallsport Leipzig in seine zweite Saison. Anlass genug für einen kleinen bloginternen Rückblick. Red Bull rettet Fußball-Leipzig – das Dossier

Red Bull war und ist im Leipziger Fußball ein Dauerbrenner, seit 2006 waberten Gerüchte um einen Einstieg zunächst beim FC Sachsen Leipzig, später auch beim VfK Blau-Weiß Leipzig umher. Ich habe versucht, an dieser Stelle die Entwicklung umfassend zu begleiten.

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Red Bull verleiht manchmal auch kurze Beine
Dienstag, 23. Juni 2009, 18:15 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 4. August 2010, 12:27 Uhr
Abgelegt unter: Fanszene, FC Sachsen Leipzig, Gewalt & Rassismus, Kommerz- & Medienfußball, Vereinspolitik

Vor drei Jahren wollte Red Bull schon einmal den Leipziger Fußball beflügeln. Das avisierte Opfer: der FC Sachsen Leipzig. Damals interviewte die Redaktion des legendären Chemie-Fanzines Culthoch64 Moritz Grobovschek, den Vorstandsvorsitzenden des SV Austria Salzburg. Wie der Violett-Weiße heute den Red-Bull-Einstieg in Markranstädt bewertet, zeigt ein Gastbeitrag von Culthoch64-Redakteur A. Raithel

Nun ist es also passiert. Red Bull hat in Leipzig den Weg des geringsten Widerstands gewählt. Eine widerspenstige Fanszene gibt es in Markranstädt nicht. Nennenswerte Proteste sind nicht zu erwarten.

Aber was eigentlich erwartet den Fan, wenn in acht Jahren die Bundesliga erreicht ist? Welchen Kommunikationsstil pflegt eigentlich dieser Konzern, der nun Fußballfilialen in Salzburg, New York und Markranstädt besitzt? Warum eigentlich investiert Red Bull gerade in Markranstädt und nicht Cottbus, Aue oder Rostock?

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