Jens Fuge hinterlässt große Lücke
Montag, 26. Juli 2010, 11:02 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 2. Dezember 2010, 11:04 Uhr
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Aufbruchsstimmung adé: Jens Fuge kam, sah und ging. Das bedeutet das Aus nicht nur für das Projekt „geiler Stadtteilverein“, sondern vor allem auch für die Leutzscher Wiedervereinigung. Eine Bestandsaufnahme

Er ist schon eine Weile her, aber entfaltet seine Wirkung fein dosiert, nachhaltig und zukunftsträchtig: Der Rücktritt von Jens Fuge sorgt, nun ja, für Ernüchterung im grün-weißen Lager. Jens Fuge ging ebenso schnell wie er gekommen war. Im Oktober 2009 war dem Vorstand des FC Sachsen ein Coup gelungen, Ziegenhorn & Co. hatten Fuge als fünftes Vorstandsmitglied kooptiert. Im Nachgang wurde das durch ein Gros der Mitglieder goutiert – gleichwohl die Personalie Fuge von Beginn an für heftige Diskussionen in der Fanszene sorgte.

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Zitat des Tages (9): Projekt FC Sachsen ist gescheitert
Dienstag, 27. April 2010, 19:13 Uhr
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[D]er Hintersinn, sich 1990 den Namen FC Sachsen zu verpassen, [ist] faktisch gescheitert […]. Man wollte doch meines Erachtens durchstarten, in Deutschland – in höheren Ligen – ankommen. 1990 glaubte man doch noch an mindestens die zweite Liga, nach dem 7. Spieltag 1990/91 in Erfurt nach dem Auswärtssieg sogar kurzzeitig an die Bundesliga. … weiterlesen