Hopp, VW und Red Bull: Über ungleiche Fußball-Wohltäter
Donnerstag, 11. Juni 2009, 15:46 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 2. Dezember 2010, 11:03 Uhr
Abgelegt unter: Fanszene, Fußball & Politik, Kommerz- & Medienfußball, Vereinspolitik

Der Red-Bull-Einstieg in der Fußballbrache Leipzig wird in den Fanszenen häufig mit den Projekten „Hoppenheim“ und „VW Golfsburg“ auf eine Stufe gestellt. Doch das ist falsch. Eine Hintergrundanalyse

Sie ist mal wieder am kochen, die Fanseele. Das geplante Engagement von Getränkegigant Red Bull beim SSV Markranstädt erregt die Gemüter, wird nicht nur in Leipzig kontrovers diskutiert. Es soll doch um ehrlichen Fußball gehen, der die Fahne der Tradition hochhält – so oder ähnlich ist es aus Fankreisen vor allem der Bundesligisten zu hören. Doch für alle gilt: Profifußball ist eine Industrie mit kommerziellen Interessen. Der Fußball ist zum Produkt verkommen, der Fan zum Kunden. Und nicht selten sitzen diejenigen, die Red Bull am vehementesten kritisieren, in demselben Kommerzschnellboot.

„Hoppenheim“ und „VW Golfsburg“ als bisherige Feindbilder

Bis vor kurzem gab es im deutschen Fußball zwei große Feindbilder: Dietmar Hopp und den Volkswagen-Konzern. Beide investieren viele Millionen in Vereine, die in Fankreisen (und Teilen der Medien) keine Lobby haben. Keine Tradition, keine Fans, keine Kultur, so der Kurzschluss vieler vermeintlicher Fußball(szene-)Experten. Neuerdings gibt es einen dritten im Bunde der Gehassten, den Red-Bull-Konzern, der sich den schmucken Markranstädter Fußball einverleiben und in bester realsozialistischer Manier ins fußballhungrige Leipzig transferieren will. Drei Fälle, die auf den ersten Blick ähnlich erscheinen, nach genauerer Betrachtung jedoch unterschiedlicher nicht sein könnten. Denn Geldgeber ist nicht gleich Geldgeber, Sponsoring unterscheidet sich von Investment und Mäzenatentum.

Die Betriebssportgemeinschaft ist im Kapitalismus angekommen

Der Fußball in Wolfsburg ist (beinahe) so alt, wie die Stadt selbst. Der VfL wurde 1945 gegründet und arbeitete sich sukzessive nach oben, ab Anfang der 90er Jahre gab es Zweitligafußball in der ehemaligen Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben zu sehen, 1997 folgte der Aufstieg in die Bundesliga. Beim VfL hat VW das Sagen – und das ist fast schon immer so. 1952 stiegen die Autobauer als Hauptsponsor ein, 2001 erfolgte die Ausgliederung der Lizenzspieler-Mannschaft in eine GmbH – in der Bundesliga nicht unüblich –, an welcher Volkswagen zunächst 90 Prozent der Anteile erwarb. Seit 2007 ist die Fußball-GmbH ausschließlich Konzerneigentum. Die Betriebssportgemeinschaft ist im 21. Jahrhundert angekommen – und versteht sich auch mit dem Kapitalismus ganz gut.

Der Fußball in Wolfsburg hat eine Entwicklung genommen, die zwar durchaus kritisch zu sehen ist, im Profifußball aber keine Besonderheit darstellt. Insofern gilt es zu hinterfragen, was etwa einen FC Schalke 04, dessen Hauptsponsor mit Gazprom ein Staatsunternehmen aus dem autoritär regierten Russland ist, vom VfL Wolfsburg unterscheidet, bei dem der Volkswagen-Konzern als großzügiger Geldgeber mit Marketinginteressen agiert. Beide Konzerne wollen über das Medium Fußball Märkte erorbern. In den Profiligen wird mit dem Finger jedoch nicht auf Schalke, sondern ausschließlich auf den VfL gezeigt – weil die Wolfsburger Erfolg haben und Schalke wegen jahrelangen Missmanagements auf der Stelle tritt.

Dietmar Hopp, die gute Seele der TSG Hoffenheim und einer ganzen Region

Noch drastischer ist der Fall Dietmar Hopps und – bewusst nicht in Anführungszeichen: – seiner TSG 1899 Hoffenheim. Hopp ist Hoffenheim. Ohne den SAP-Gründer würde der Klub wahrscheinlich immer noch in der Kreisliga spielen. Hopp hat Millionen investiert, den Verein schrittweise sportlich verstärkt und zukunftsfähige Strukturen geschaffen. Mit seinem Privatvermögen. Ohne vordergründiges kommerzielles Interesse. Beliebt ist er trotzdem nicht.

Im deutschen Südwesten, im unmittelbaren Umfeld des Neubundesligisten, gibt es unzählige Besitzstandswahrer, die im Schatten der professionell aufgestellten TSG ihre Chancen auf sportliche Erfolge schwinden sehen. Der Neidfaktor spielt eine große Rolle, ähnlich wie bei Wolfsburg. Hoffenheim kam wie Phönix aus der Asche, avancierte binnen 17 Jahren vom achtklassigen Kreisliga-A-Vertreter zum Herbstmeister in der 1. Bundesliga.

Neben Fußball auch soziales Engagement

Viele Kritiker stürzen sich auf das Projekt Hoffenheim – und vernachlässigen dabei oftmals die Person Dietmar Hopps, der ohnehin als öffentlichkeitsscheu gilt. Der gebürtige Heidelberger kickte einst selbst als Mittelstürmer bei der TSG, ist dem Verein also seit Jahrzehnten verbunden. Seit 1989 engagiert sich Hopp finanziell und offenkundig nachhaltig in der TSG. Die 1995 gegründete Dietmar-Hopp-Stiftung fördert in den Bereichen Sport, Medizin, Bildung und Soziales. Dem SV Waldhof Mannheim, häufig als Verlierer des Hoffenheimer Aufstiegs kontrastiert, stellte die Stiftung mehrere Millionen Euro für Bau und Unterhalt eines Jugendstützpunktes zur Verfügung, eine private Spende Hopps über 300 000 Euro verhinderte zudem die Insolvenz des einstigen Bundesligisten.

Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Dimensionen und Intentionen des jeweiligen finanziellen Engagements erscheint es also sehr verkürzt, Hopps TSG Hoffenheim und den VfL Wolfsburg auf eine Stufe zu stellen. Beide verkörpern den Modernen Fußball – Professionalität, Fußball als Produkt und Familienevent – ebenso wie nahezu jeder andere Profiklub. Dietmar Hopp will seinem Verein und seiner Heimatregion etwas Gutes tun, Volkswagen Autos verkaufen. Beide eint: Sie engagieren sich seit Jahrzehnten in ihrer Region, im Verein vor der Haustür.

Hoffnung in Leipzig

Und das ist bei Red Bull nicht so. Der Einstieg des Brauseherstellers ist kein Strukturförderprogramm für verblühte Landschaften. Es geht um Märkte, Marketing und Marke – ausschließlich. Red Bull wird in Leipzig demnächst omnipräsent sein. Während die Bezeichnung „RasenBallsport Leipzig e. V.“ als Alibi dienen wird, kann das Sportforum in naher Zukunft ganz offiziell für den Namen des weltweit operierenden österreichischen Konzerns werben. Leipzig ist heiß auf Red Bull, die 40 000, die gestern noch gegen Liechtenstein Mario Gomez ausgepfiffen und den Rest der Nationalspieler mit gefühlten 27 La Olas beglückt hatten, werden morgen schon koffeinierte Event-Höhenflüge konsumieren können. Geht das Konzept auf, wird Leipzig profitieren. Allein im unmittelbaren Vereinsumfeld würden in der Bundesliga etwa 1000 Jobs entstehen.

Bis dahin jedoch ist es auch für Red Bull und seinen RasenBallsport Leipzig ein harter und steiniger Weg. Die RasenBallsportler sind jetzt schon ganz unten auf der Beliebtheitsskala, zumindest, was die Fanszenen etablierter Vereine betrifft. Der Widerstand, so dokumentiert Steffen Enigk gestern in der Leipziger Volkszeitung, hat sich schon formiert:

Red Bull ist noch gar nicht da, aber die Anfeindungen gegen den Einstieg der Österreicher bei Fußball-Oberligist SSV Markranstädt nehmen zu. Unbekannte beschmierten bereits am Sonnabend Werbebanden im Stadion am Bad mit Anti-Red-Bull-Parolen. Diese sind längst von einer Malerfirma entfernt worden, aber gestern erreichte SSV-Manager Holger Nussbaum die nächste Hiobsbotschaft. „Auf dem Rasen wurde Unkraut-Ex verschüttet, das gibt hässliche gelbe Flecke.“ Wie hoch der Sachschaden ist, konnte der 39-Jährige noch nicht sagen „Aber wir haben in beiden Fällen Strafanzeige gegen unbekannt gestellt.“

Nussbaum, mit seinem Unternehmen Hauptsponsor des SSV, will auch gegen die Partei Die Linke vorgehen. „Die haben Wahlkampf-Flyer verteilt, auf denen mein Firmenlogo mit Flügeln verunstaltet und der Ausverkauf des Markranstädter Fußballs angeprangert wurde.“ Davon könne keine Rede sein, das Integrations-Abkommen mit Red Bull sichere auf Jahre die Zukunft, auch die des Nachwuchses.

Ernüchterung in Salzburg

Wie auch immer diese „Zukunft“ aussehen wird, der Red-Bull-Einstieg im Leipziger Fußball bedeutet eine völlig neue Qualität des Modernen Fußballs – zumindest, was Deutschland betrifft. In Österreich wurde der SV Austria Salzburg bereits zu Grunde gerichtet, allein die engagierten Fans halten ihren Verein, ihre Tradition und ihre Farben am Leben.

Unterklassig feiert die Basis sich selbst und den reinen Fußball, ganz oben feiert Mateschitz den Meistertitel,

bringt es Markus Völker in der taz auf den Punkt. Nein, Red Bull bedeutet gewiss kein weiteres „Hoppenheim“ oder „VW Golfsburg“. Denn Red Bull macht keine halben Sachen.




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12 Kommentare bisher
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  1. Gravatar of WilliM
    Kommentar von
    WilliM
    13.06.2009 um 22:34
    1

    Gut beschrieben.
    Der letzte Beitrag(Ernüchterung…)ist sehr gut beschrieben.
    Man kann nur hoffen das hier keinen Zusammenbruch der Trationsvereine gibt.
    Den auch diese brauchen Geld zum Überleben.


  1. Gravatar of Leipziger
    Kommentar von
    Leipziger
    26.06.2009 um 14:48
    2

    Selten so einen Schrott gelesen.
    Der Autor sieht also keinen Unterschied zwischen der Kapitalgesellschaft VW Golfsburg, der VW (Eigner) gehört und dem eingetragenen Verein Schalke 04, der mit einem börsennotierten internationalen Gaslieferant, der nicht einmal Sitze in den Vereinsgremien beansprucht, einen reinen Sponsorenvertrag abgeschlossen hat.

    Es wir Zeit, dass endlich die Fußballfans sich bundesweit zusammenschließen gegen Red Bull, inbes. ein ordentlicher Verbraucher/Käufer-Boykottaufruf würde Red Bull sicher so viel Umsatzeinbußen in Deutschland bescheren, dass sie sofort ihre Finger vom Profifußball in Deutsschland lassen würde..


  1. Gravatar of Leutzscher
    Kommentar von
    Leutzscher
    15.07.2009 um 18:28
    3

    Was für ein Schrott, lieber Leipziger….
    Auf dem Papier besteht der Unterschied zwischen WOB und Schalke zwar noch, aber du glaubst doch nicht im Ernst, dass Gazprom Millionen von Euro in den Verein pumpt, ohne irgendeine Kontrollmöglichkeit über die Verwendung des Geldes zu haben?…..
    Und zum Thema „Red Bull Boykott“ – Willst du Red Bull kitzeln oder aus Deutschalnd rausschmeissen?
    Damit die einen Umsatzeinbruch bemerken, müsste halb Europa Red Bull abschwören, und ich kann dir versichern, dazu kommt es nicht….

    @ Autor:

    Danke für einen der besten Blogs, den ich bisher das Vergnügen hatte, lesen zu dürfen!


  1. Gravatar of Monday
    Kommentar von
    Monday
    02.08.2009 um 10:16
    4

    gut geschrieben, aber mir fehlt noch die Rolle des Stadionbesitzers Kölmel, der den Red-Bull-Deal eingefädelt hat.


  1. Gravatar of derschotte28
    Kommentar von
    derschotte28
    02.09.2009 um 23:32
    5

    Mein Gott, was für ein dummes Gelaber, die Leipziger waren teilweise sogar froh, das Finanzkraft in die bisher Öde Fussballlandschaft Ostdeutschland kommt, oder denkt jemand, mit Energie Cottbus oder Hansa Rostock kommt ein Verein den Westvereinen finanziell nah um sich in der Bundesliga bzw. Europapokal zu halten? Ausserdem kann es nur von einem Ahnungslosen kommen, das Wolfsburg und Hoffenheim keine Stimmung und keine Fans haben, wirres Gerede von einem, der keine Ahnung von den Vereinen hat. Nutzloser Blogeintrag. Danke…

    TRADITION SCHIESST KEINE TORE!!!


  1. Gravatar of Bastian (Chemieblogger)
    Kommentar von
    03.09.2009 um 13:37
    6

    @ derschotte28: Das, was von dir kommt, zeugt eher von dummen Gelaber, immerhin hast du nicht verstanden, was ich geschrieben habe. An keiner Stelle behaupte ich, Wolfsburg und Hoffenheim hätten keine Stimmung und keine Fans. In der von dir gemeinten Passage gebe ich lediglich eine viel verbreitete Meinung unter Fans wieder.

    Red Bull bringt nicht nur „Finanzkraft“ in die „Öde Fußballlandschaft Ostdeutschland“, sondern der Konzern bringt auch gleich seinen eigenen Verein mit. Schön das.


  1. Gravatar of anonym
    Kommentar von
    anonym
    03.09.2009 um 21:10
    7

    An den Autor
    Junge komm geh sterben. Was soll denn „VW Golfsburg“ sein. Wenn man noch nicht mal den normalen Menschenverstand hat und den Vereinsnamen richtig zu schreiben. Kein Mensch schreibt Gazporm Schalke, Aktionsgesellschaft Dortmund oder T-Home München.
    Und an Bastian bist auch nicht besser, ich bin Wolfsburg und jeder der ernsthaft meint in Wolfsburg wäre keine Stimmung der hat die letzten bedien Jahre aufm Mond oder sonst wo verbracht, ist gibt mittlerweile etliche Stadion wo die Stimmung deutlich schlechter ist, wie kann man so vom Ruf aus der Vergangenheit verzerren, mittlerweile ist die Stimmung echt Klasse.
    Ich glaub dieses Video gegen Stuttgart müsste das auch belegen:
    http://www.youtube.com/watch?v=SebnFN3QRGw
    Ach ja und nochwas an alle die meinen der VfL hätte keine Tradtion, ich glaube das hier Beweißt das Gegenteil:
    http://www.fussballdaten.de/al.....nord/1955/
    http://www.fussballdaten.de/zweiteliga/1975/
    Jeder andere Verein der damals gleichauf mit uns war gilt heute als Tradionverien, nur der VfL nicht. Zunal der VfL den Aufstieg ohne VW Millionen geschafft hat, nur manche wollen es einfach nicht wahr haben.


  1. Gravatar of Bastian (Chemieblogger)
    Kommentar von
    04.09.2009 um 13:52
    8

    @anonym: Nur kurz zur Aufklärung, ich (Bastian) bin gleichzeitig der Autor in diesem Blog. Eigentlich wollte ich den VfL Wolfsburg in diesem Beitrag gegen die Vorwürfe, die ich hier lediglich wiedergebe („VW Golfsburg“ stammt nichth von mir, sondern aus Internet-Foren, genauso wie „Hoppenheim“), in Schutz nehmen. Deshalb kommt ja auch das Schalke-Beispiel.

    Nochmal: ich habe nie gesagt, der VfL Wolfsburg hätte keine Fans und keine Stimmung! Mir ging es nur darum, eines aufzuzeigen: RB Leipzig ist kein neues Wolfsburg oder was auch immer, sondern hat eine neue Qualität.


  1. Gravatar of anonym
    Kommentar von
    anonym
    05.09.2009 um 20:09
    9

    Was hat das mit neuer Qualität zu tun?
    Das sich über wer darüber aufreggt, das schon schlimm genug.Wer reggt sich über den Dortmunder Börsengang auf, richtig keiner, ganz im Gegenteil Watzke lässtert Öffentlich über uns. Bayern besitzt 10% bei Addidas, und reggt sich wer auf, nein.Wir kommen im einem Text mit RB Leipzig und Hoffenheim vor und werden fälschlicherweiße von 90% der fußballfans in Deutschland als „Retortenclub“ verspottet, vollkommen lächerlich. RBL hingegen ist wirklich ein reines Marktingprodukt, aber manchen fällt das Unterscheiden halt sehr schwer.

    Ach ja dein Text ist auch falsch

    „ab Anfang der 90er Jahre gab es Zweitligafußball“

    stimmt nicht wie mein Link beweißt.


  1. Gravatar of Bastian (Chemieblogger)
    Kommentar von
    07.09.2009 um 9:49
    10

    Ok, mit der Formulierung meinte ich dann eher „dauerhaft Zweitligafußball“ im Sinne einer Etablierung. Sorry für die Ungenauigkeit.

    Im Übrigen ging es mir sehr wohl um eben jene von dir angesprochene Unterscheidung!

    Warum neue Qualität? Das habe ich in den Texten ausführlich erklärt: RBL ist ein „Marketing-Club“, ein Konzern, der selbst Fußball spielt, um ein Produkt zu kommunizieren. Die Strategie besteht darin, Vereinen Spielrechte abzukaufen und den Club an einen willkürlichen Ort zu transferieren. Das ist ein Hybrid aus DDR-Sportdirigismus und amerikanischer Sportwirklichkeit (z. B. Vereinsumbenennungen, Vereinsumsiedlungen etc.).


  1. Gravatar of Wolfsburg
    Kommentar von
    Wolfsburg
    26.03.2010 um 0:24
    11

    Gut erkannt.

    Lese als VfL-Fan deinen Blog sehr gern, denn auch mir bereitet das RedBull Engagement und die Ausbreitung einer neuen Unkultur große Bauchschmerzen.

    Außerdem find ich Chemie sehr sympathisch. Weiter so.
    😉


  1. Gravatar of Bastian (Chemieblogger)
    Kommentar von
    26.03.2010 um 17:56
    12

    @Wolfsburg: Vielen Dank!




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