FC Sachsen vs. BSG Chemie
Montag, 2. Juni 2008, 9:36 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Freitag, 27. November 2009, 13:49 Uhr
Abgelegt unter: BSG Chemie Leipzig, Fanszene, FC Sachsen Leipzig, Fußball & Politik, Vereinspolitik

Der FC Sachsen hat Platz vier doch noch erreicht. Aber der sportliche Erfolg wird von einer richtungweisenden Abspaltung innerhalb der Leutzscher Fanszene überschattet

Es ist die Stunde des Erfolges, in der Diablos und Ultrà Youth Tschüss sagen: Das war’s, FC Sachsen, nur die BSG! Die Leutzscher Ultràs werden in der neuen Saison in der zwölften Liga singen und mitleiden für die frisch aus der Taufe gehobene Fußballabteilung der BSG Chemie Leipzig. In der Ausgabe der Orange Times zum Spiel gegen Carl Zeiss Jena II hieß es:

Wir erleben das letzte Heimspiel des FC Sachsen in dieser Saison, das letzte Heimspiel des FCS für die aktive, kritische Fanszene überhaupt. Mit diesem beenden wir unseren Protest, erklären die Saison für uns als beendet und gehen einen neuen Weg. Den Weg der BSG Chemie Leipzig, denn seit dieser Woche ist der Spielbetrieb angemeldet und es geht los.

Diablos stehen für antifaschistische Kurve

Das Ding ist durch, die Entscheidung, intern von den Ultràs heiß diskutiert, ist definitiv. Der Rückzug vom FC Sachsen ist höchst respektabel, in Anbetracht der Vorgeschichte – dem langen Ringen mit der Vereinsführung um Zugeständnisse und Einflussmöglichkeiten –, nur zu verständlich. Die Verdienste der Diablos um die Leutzscher Fankultur sind kaum zu ermessen, in den vergangenen acht Jahren ist im Umfeld des Leutzscher Vereins eine alternative, tolerante, dezidiert antifaschistische Fanszene herangewachsen. Der FC Sachsen als fankulturelle Alternative zum 1. FC Lok, als Ort, an dem nazistische und rassistische Ausfälle bekämpft werden, dieser FC Sachsen wäre ohne die Leutzscher Ultràs nicht möglich gewesen.

Weg frei für „FC Kölmel“

Wenn die grün-weiße Fankultur die Verliererin ist, dann sind die Lonzens und Kölmels, die von den Diablos Genervten und die Erfolgsfans die Gewinner. Der Weg ist frei für das Modell „FC Kölmel“, symbolisiert durch das Zentralstadion, die Figur des Stadionvorsitzenden und Vereinsbetreibers Winfried Lonzen und jene willfährigen Fans, die für den Erfolg jedes Mittel akzeptieren, die Kassen füllen und irgendwann die in den Verein gepumpten Milliönchen amortisieren sollen.

Michael Kölmel und seine Kinowelt haben den FC Sachsen seit Jahren am Leben gehalten. Seit der Super-GAU-Saison 2006/07 hat der Cineast dazu keine Lust mehr. Die Ära Ede Geyer war ein großes Missverständnis: Geld schießt doch keine Tore, Leipzig ist eben nicht Hoffenheim. Glorreiche Vergangenheit, mediales Lechzen nach Erfolgen, eine leere WM-Arena – Leipzig ist ein schwieriges Pflaster für ambitionierte Vereinsarchitekten. Dazu noch die scheinbar irrationale innerstädtische Feindschaft zwischen Leutzsch und Probstheida, die Leipziger Fußballerfolge hemmt. Viele Fußballbegeisterte und potentielle Sponsoren werden durch das hiesige Hass- und Gewaltpotential von vornherein abgeschreckt. So lässt sich kein Kommerz-Fußball etablieren, nicht an einem Ort, wo Vergangenheit und Tradition derart hoch bewertet werden.

Vereinsinterne Kritik wird verstummen

Doch der Widerstand bröckelt, und gerade der Diablos-Ausstieg kann als Anfangspunkt einer solchen Entwicklung interpretiert werden. Zur BSG gehen ab der neuen Saison nicht nur jene Jungen, die in den Augen der Vereinsführung romantisch-idealistische Positionen vertreten, sondern zudem ein nicht unbeträchtlicher Anteil älterer Fans, die vom FC Sachsen und seiner Vereinspolitik – vor allem unter Lonzen – bitter enttäuscht wurden. Hier sollen keine Namen genannt, wohl aber auf die Führungskrise Ende 2007, in deren Folge diverse Aufsichtsratsmitglieder ausschieden, hingewiesen werden. Die Abgänge zur BSG eint vor allem eines: ihre kritische Haltung, oftmals fundierend auf grundsätzlichen politischen Überzeugungen.

Lonzen trieb Abspaltung voran

Politik gehört nicht ins Stadion, werden jetzt viele Fans (unberechtigterweise!) denken, und innerlich drei Kreuze machen: Ja, sie sind weg, die Unverbesserlichen, die Gutmenschen. Neben den Genervten und Kölmel kann vor allem Winfried Lonzen aufatmen. Mit seiner umstrittenen Führungspolitik hat er die Spaltung der grün-weißen Fanszene heraufbeschworen. Lonzen wirkte zu keinem Zeitpunkt integrativ. Die letzten Wochen waren ein Fanal fragwürdiger Führungsentscheidungen. Die Metastasen holte Lonzen zurück ins Boot „FC Sachsen“, indem er sie begnadigte. Den Diablos aber nahm er systematisch die Lust an seinem Verein. Als gegen den Halleschen FC die Gästefans offensichtlich nicht einmal annähernd so intensiv gefilzt wurden – es gelangten skandalöse Spruchbänder ins Stadion – wie die Leutzscher Ultràs (oder die Autos des eigenen kickenden Personals), war das Maß voll, der endgültige Anlass zum Boykott gegeben. Der Anfang vom Ende.

Ist in Lonzens Vorgehen eine Taktik, ein Kalkül zu erkennen? Oder ist der Zentralstadion-Chef hoffnungslos vom Glück verfolgt? Wie auch immer, die sportliche Siegesserie der Leutzscher hat Lonzen in die Karten gespielt. Er hat alles richtig gemacht, kann sich nichts mehr vorwerfen. Ein Skandal! Mit der Siegesserie, die den FC Sachsen unverhofft noch in die Aufstiegsregion geführt hat, kann Lonzen sogar die widersinnige Entlassung Hansi Leitzkes nach dem 1:1 gegen Plauen – einem der besten Saisonspiele – rechtfertigen.

Lonzens unverdienter Jubel

Was unbedingt in Erinnerung gerufen werden sollte: streckenweise war der FC Sachsen der Saison 2007/08 quasi führungslos, Lonzen nutzte das Machtvakuum, um die Interessen von Zentralstadion und Verein in seiner Person zu bündeln. Monatelang warteten wir in der Folgezeit auf das Phantom Torsten Fenger und seine lebenserhaltende Maßnahmen. Stattdessen wurde Christian Reimann ziehen gelassen (weil der Verein drei Mahnungen wegen Gehaltsrückständen verschlampte!). Den restlichen Leutzscher Kickern, abgesehen vom Saisonfinale ohnehin nie vom Glück verfolgt, machten finanzielle Sorgen zu schaffen, die junge Mannschaft war oft verunsichert, die verhoffte Siegesserie blieb (fast zu) lange aus.

Ja!, man darf sich mit der lange Zeit gebeutelten Mannschaft freuen, die das Unmögliche möglich gemacht hat. Auch jeder Ultrà wird ihre Leistung anerkennen, ihr den Erfolg gönnen. Nach 30 verrückten Spielen steht der FC Sachsen nun auf Platz vier, der zur Relegation um den Einzug in die neue Regionalliga berechtigt. Und das ist in erster Linie der Erfolg von Hansi Leitzke und seinem Nachfolger Michael Breitkopf. Es ist der Erfolg einer jungen Mannschaft, die am Ende der Rückrunde zu sich und zum Glück zurückgefunden hat. Und es ist ausdrücklich nicht der Erfolg von Winfried Lonzen – obwohl ihn, sollte die Relegation siegreich bestritten werden, ganz Leipzig bauchpinseln wird.

Solidarität mit Diablos erforderlich

So ungerecht kann Fußball sein. Es ist die Ironie der Saison, dass der FC Sachsen ausgerechnet nach dem Boykottaufruf der Diablos in die Erfolgsspur zurückgekehrt ist. Was bleibt, sind offene Fragen. Was ist das für ein Verein, in dem die kreativsten und engagiertesten Fans rausgemobbt werden? Was ist das für ein Verein, in dessen Forum blind gegen Diablos und Ultrà Youth gehetzt wird? Was ist das für ein Verein, der seine Ultràs freiwillig ziehen lässt?

Die Abspaltung ist in allererster Linie ein Schlag in das Herz der Leutzscher Fanszene, sie ist – wenn schon kein quantiativer – vor allem ein qualitativer Verlust. Die parallele Existenz von FC Sachsen und BSG Chemie stellt eine fundamentale Schwächung für den gesamten Leutzscher Fußball dar. Auch, wenn das Herz für den FC Sachsen schlagen sollte, der Verstand muss im Interesse einer kritischen Fanszene die Richtung vorgeben: bedingungslose Solidarität mit den Diablos! Sonst hat man nicht begriffen, was aufgebaut wurde – und demnächst fehlen wird.




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19 Kommentare bisher
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  1. Gravatar of Alex
    Kommentar von
    Alex
    02.06.2008 um 17:54
    1

    Ja, es gibt sie noch, die Meinungen, die von der üblichen schwarz-weiß-Malerei abweichen. Du hast die aktuelle Situation sehr sachlich und treffend bewertet!


  1. Gravatar of Chemie_in_DD
    Kommentar von
    Chemie_in_DD
    02.06.2008 um 18:11
    2

    Also ich muss ehrlich sagen, dass ich das übertrieben von dir finde, wie du das hier schreibst. Man muss auch mal bedenken, dass die Diablos selbst eine Teilschuld an ihrer derzeitigen Situation sind, so ein „alleinvertretungsanspruch“ a la „wir machen die Stimmung, wir sind der Verein“ kommt nunmal ni überall gut an. Und wenn ich mir anschaue, wie „normale“ Fans dann noch dumm gemacht und eingeschüchtert werden, dann fehlt mir da jegliches Verständnis dafür, wenn mir der Verein sowieso irgendwo am Arsch vorbei geht und ich mich ni freue, wenn die ein Tor schießen, dann soll man doch bitte zu hause bleiben… und ni noch andre Leute blöd angucken weil die sich freuen, und wenn ich das in Chemnitz gesehen habe, dass da irgendwelche Spacken, die da aufm Zaun sitzen und sich profilieren wollen, andere als „Erfolgsfans“ bezeichnen, da könnt ich ehrlich gesagt schonmal an der Intelligenz dieser Leute zweifeln… Klar darf man nicht die Verdienste vergessen, aber was da in den letzten Wochen abgelaufen ist, macht vieles davon wieder zunichte… und was das mit den kritischen Stimmen angeht, die wird’s auch weiterhin geben, nur versteh ich nicht warum man sich mit gewissen Dingen (ZS, FCS, Kölmel) einfach auch langsam mal arrangieren müsste, aber es ist ja immer einfacher nur contra zu geben…


  1. Gravatar of Florian
    Kommentar von
    Florian
    02.06.2008 um 19:42
    3

    Lonzen ist eine Entäuschung, wenn Lonzen trotz (vielleicht) geschafften aufstieg in die Regionalliga, Amateurfußball einrichten will (Magdeburg hat für die neue regionalliaga 3 Mio. Etat), dann rasste ich bei der nächsten Mitgliederversammlung aus. So ein Ar…..


  1. Gravatar of camyy
    Kommentar von
    camyy
    03.06.2008 um 8:58
    4

    Zwei Vereine mit selbiger Tradition? Das nimmt Euch doch keiner ab! Auch wird die neue BSG Chemie nicht soviel Glück wie der 1.FC Lok haben und in kurzer Zeit 7 Spielklassen überspringen…
    Ist Leipzig überhaupt wirtschaftlich in der Lage einen dritten Fußballverein zuverkraften? Denkt an die Fans aus Salzburg oder Manchester, dort wurden auch neue Vereine gegründet, die nie aus den niederen Spielklassen aufsteigen werden.
    Meines Erachtens waren die Jungs mit Ihrem Boykott auf dem richtigen Weg und haben diesen leider viel zu früh verlassen! Wer stellt jetzt die Opposition zu Lonzen, Kölmel & Co.?

    Chemiefan a.D. (1983-2003)


  1. Gravatar of Christoph
    Kommentar von
    Christoph
    03.06.2008 um 10:12
    5

    Gut gesagt. In dem für weiter weg Lebende schwer überschaubaren Feld ist Dein Blog eine gute Orientierung. Danke!


  1. Gravatar of Tina
    Kommentar von
    Tina
    03.06.2008 um 14:00
    6

    Du schaffst es immer wieder, das in Worte zu fassen, was ich denke. Sehr beeindruckend.


  1. Gravatar of Ur-Leutzscher
    Kommentar von
    Ur-Leutzscher
    03.06.2008 um 18:12
    7

    Schade das die Diablos nun diesen Weg gehen. Ob sie glücklich werden wird sich herrausstellen. Dies bezweifle ich jedoch stark da der neue Verein in den unteren Ligen rumdümpeln wird.

    Aber irgendwie passend!
    Sobald was nicht nach den „Pro“-Fans geht wird rebelliert und wenn man seinen Willen nicht bekommt sagt man einfach Tschüß.

    Wie gesagt Schade ihr habt die Kurve belebt und rechte Tendenzen erfolgreich bekämpft.
    Eure kritische Meinung wird fehlen.
    Doch eure Lücken werden rasch gefüllt werden;)


  1. Gravatar of Chemieschwein83
    Kommentar von
    Chemieschwein83
    04.06.2008 um 15:11
    8

    Also ich fand die Diablos eigentlich auch immer klasse! Auch der Aufruf zum Boykott war, wie ich finde, der richtige Weg. Aber die Abkehr vom Verein hat mich schwer enttäuscht!
    Auch ich mag die Politik Lonzens nicht, mag das Zentralstadion nicht, aber ich wende mich deshalb noch lange nicht von meinem Verein ab! Wie Bernd Bauchspieß es schon richtig sagte, „bei einer Scheidung gibt es nur Verlierer“.
    Wenn der FC Sachsen aufsteigt, wird sich die BSG nie und nimmer bei den Fans etablieren, den AKS als Heimspielstätte bekommen oder auf absehbare Zeit außerhalb Leipzigs Spiele absolvieren. Die Diablos werden mit der BSG in der Bedeutungslosigkeit versinken. Dem FC Sachsen (und mir) werden sie hingegen sehr fehlen, denn der FC Sachsen ist mehr als Kölmel, Lonzen, das ZS und ein paar pöbelnde Forumsuser! Wir verlieren die vermutlich beste und kreativste Kurve der neuen Länder und diese Kurve wird in der Bedeutungslosigkeit von Liga 10-13 versinken.

    And the Winner is…..LOK


  1. Gravatar of chemiieeee
    Kommentar von
    chemiieeee
    19.06.2008 um 16:09
    9

    da haben die diablos soviel herz in diese mannschaft gesteckt und jetzt wo man sich den erfolg abholen könnte haut man ab.
    hoffentlich besinnt man sich bei den führenden köpfen der ultras und schaltet den kopf wieder ein. ein unterstützen der „ball sg“ wird dazu führen, dass in 2 jahren keiner mehr von den diablos spricht, jedenfalls nicht zum thema fussball.


  1. Gravatar of Bastian (Chemieblogger)
    Kommentar von
    19.06.2008 um 16:30
    10

    Ein Zurück der Diablos zum FC Sachsen halte ich für ausgeschlossen. Das wäre ein Zeichen von Charakterschwäche, fehlender Standfestigkeit. Die BSG, so scheint es, ist ein Projekt, das über Fußball hinaus geht. Sportlicher Erfolg steht an zweiter, wenn nicht dritter Stelle. Das nehmen die Diablos und alle anderen, die zur BSG gehen, in kauf. Das Warten auf die Rückkehr könnte lange dauern…


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