Mut zur Selbstironie
Freitag, 22. Juni 2007, 13:31 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Sonntag, 22. Juni 2008, 11:00 Uhr
Abgelegt unter: FC Sachsen Leipzig, Medienschau, Vereinspolitik

Die Bild zeigt dem gemeinen Leutzscher Fan, wie er diese schweren Wochen am besten verkraften kann: mit einer gehörigen Portion Selbstironie und Zynismus (Hintergrund: Um den Haushalt zu konsolidieren, will der Verein Geyers Gehalt halbieren).

Noch drei Spartipps von Bild für den FC Sachsen

Präsident.
Weil der im Verein im Moment ohnehin überhaupt nix mehr zu melden hat.
Spiele im Zentralstadion.
Weil der Klub da noch nicht eine Saison erfolgreichen Fußball gespielt hat.
Mannschaftsbus.
Weil der Kader inzwischen so klein ist, das selbst ein Kleintransporter für Auswärtsspiele reicht.

Es ist die gewohnte Polemik der Bild-Zeitung, die gleichzeitig zum Schmunzeln anregt und Tränen in die Augen treibt.  Ja, was im Moment abläuft, ist traurig und am besten im Alkohol zu ertränken: Der FC Sachsen Leipzig hängt an Kölmels Tropf. Und wie die LVZ heute noch einmal deutlich gemacht hat, weiß das Kölmel auch.




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