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	<title>Kommentare für chemieblogger.de - Das Blog rund um die BSG Chemie Leipzig</title>
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	<description>Das Blog rund um die BSG Chemie Leipzig</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 01:05:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Die Baustelle von Trunzer</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2012/01/29/die-baustelle/comment-page-1/#comment-5049</link>
		<dc:creator>Trunzer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 01:05:49 +0000</pubDate>
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		<description>Früher sind wir alle einfach nach Leutzsch gegangen.

Wir wußten warum.

Einmal, vor Jahrzehnten, sah ich den Trainer einer gegnerischen Mannschaft vom Wochenende zuvor. Auf dem Fußweg zum Leutzscher Bahnhof.

Eine Woche später sagte ich ihm: &quot;Ich habe Sie In Leutzsch gesehen.&quot;

Er antwortete mir: &quot;Dort gehen wir doch alle hin.&quot;

Erst war ich überrascht, - später begriff ich, daß es tatsächlich so war.

Es war das Aufstiegsspiel gegen Union.
Als Pelka das Tor schoß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Früher sind wir alle einfach nach Leutzsch gegangen.</p>
<p>Wir wußten warum.</p>
<p>Einmal, vor Jahrzehnten, sah ich den Trainer einer gegnerischen Mannschaft vom Wochenende zuvor. Auf dem Fußweg zum Leutzscher Bahnhof.</p>
<p>Eine Woche später sagte ich ihm: &#8222;Ich habe Sie In Leutzsch gesehen.&#8220;</p>
<p>Er antwortete mir: &#8222;Dort gehen wir doch alle hin.&#8220;</p>
<p>Erst war ich überrascht, - später begriff ich, daß es tatsächlich so war.</p>
<p>Es war das Aufstiegsspiel gegen Union.<br />
Als Pelka das Tor schoß.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Baustelle von rotebrauseblogger</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2012/01/29/die-baustelle/comment-page-1/#comment-5048</link>
		<dc:creator>rotebrauseblogger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:40:46 +0000</pubDate>
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		<description>Och, gelegentliche Rutscher durch die Selbstzensur sind schon ok..
Vermutlich ist es legitim auf solche Bilder zu setzen. Ich jedenfalls fand die Erklärung in den Kommentaren (Sozialarbeiter, die auch Fans sind vs. Fans, die sonst keine Qualifikation haben und Prävention vs. Informationsabschöpfung) wesentlich anregender/ spannender und der Gegenüberstellung beider Seiten wesentlich dienlicher als weichliche Gesichtszüge vs. Glatze. Aber klar, das ist sicherlich subjektiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och, gelegentliche Rutscher durch die Selbstzensur sind schon ok..<br />
Vermutlich ist es legitim auf solche Bilder zu setzen. Ich jedenfalls fand die Erklärung in den Kommentaren (Sozialarbeiter, die auch Fans sind vs. Fans, die sonst keine Qualifikation haben und Prävention vs. Informationsabschöpfung) wesentlich anregender/ spannender und der Gegenüberstellung beider Seiten wesentlich dienlicher als weichliche Gesichtszüge vs. Glatze. Aber klar, das ist sicherlich subjektiv.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Baustelle von Bastian (Chemieblogger)</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2012/01/29/die-baustelle/comment-page-1/#comment-5047</link>
		<dc:creator>Bastian (Chemieblogger)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:58:43 +0000</pubDate>
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		<description>@rotebrauseblogger:

Sorry, das Schreibtischattentat ist mir durch die Selbstzensur gegangen.

Natürlich hast du Recht: Die Frage ist, wo man die Grenze zieht, mit wem arbeite ich, mit wem arbeite ich nicht? Das ist eine Detailfrage, und diese Detailfragen können dir die Verantwortlich selbst am besten beantworten, und ich meine es ernst: Über interessierten Besuch wird man sich in der Brandvorwerkstraße immer freuen. Festzuhalten bleibt für mich, dass die Ansätze grundverschieden sind, und das am stärksten offenbar, wenn man sich das Personal, die Philosophie und den Anspruch vergegenwärtigt.

Die Bilder, mit denen du dich schwer tust, habe ich übrigens nicht konstruiert, damit sie die Geschichte illustrieren, sondern ich habe mir die Bilder, die ich in meinem Kopf hatte, so zusammengefügt, dass sie eine Geschichte ergeben. Mit aller Subjektivität, mit aller Zuspitzung. Das scheint mir legitim. Letzteres trifft aber auch auf deine Unbehaglichkeit zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comm_text_author">@rotebrauseblogger:</p>
<p>Sorry, das Schreibtischattentat ist mir durch die Selbstzensur gegangen.</p>
<p>Natürlich hast du Recht: Die Frage ist, wo man die Grenze zieht, mit wem arbeite ich, mit wem arbeite ich nicht? Das ist eine Detailfrage, und diese Detailfragen können dir die Verantwortlich selbst am besten beantworten, und ich meine es ernst: Über interessierten Besuch wird man sich in der Brandvorwerkstraße immer freuen. Festzuhalten bleibt für mich, dass die Ansätze grundverschieden sind, und das am stärksten offenbar, wenn man sich das Personal, die Philosophie und den Anspruch vergegenwärtigt.</p>
<p>Die Bilder, mit denen du dich schwer tust, habe ich übrigens nicht konstruiert, damit sie die Geschichte illustrieren, sondern ich habe mir die Bilder, die ich in meinem Kopf hatte, so zusammengefügt, dass sie eine Geschichte ergeben. Mit aller Subjektivität, mit aller Zuspitzung. Das scheint mir legitim. Letzteres trifft aber auch auf deine Unbehaglichkeit zu.</p></div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Baustelle von rotebrauseblogger</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2012/01/29/die-baustelle/comment-page-1/#comment-5046</link>
		<dc:creator>rotebrauseblogger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:59:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chemieblogger.de/?p=996#comment-5046</guid>
		<description>Danke für Deine weiteren Anmerkungen, insbesondere zum konzeptionellen Teil. Die zentrale Frage ist ja letztlich tatsächlich, was denn dieses &#039;nicht mit Nazis arbeiten&#039; in der Praxis bedeuten soll. Ich glaube da immer noch, dass die sozialarbeiterische Praxis da sehr viel schwammigere Grenzen hat als die jeweiligen Konzepte. Deine Gegenüberstellung Prävention vs. Information ist nichtsdestotrotz interessant und plausibel. Allerdings gerät die Sache mit der Präventation natürlich auch wieder ein wenig in die Mühlen des Alltags, wenn man auf Fans trifft, die ja bereits sozialisiert sind, Erfahrungen gemacht haben und mit diesen auf das Fanprojekt treffen. Auch wenn es zuvorderst darum geht, Anhängern dabei zu helfen, gar nicht erst in bestimmte Milieus abzurutschen, hat man ja in der konkreten Arbeit auch mit Menschen zu tun, die eventuell schon Milieuerfahrungen gemacht haben und mit denen man trotzdem arbeiten muss. Oder arbeitet man dann nicht mit ihnen, weil man den Erfolg der Arbeit mit den anderen, quasi die Entwicklung einer positiven Fan-Gegenwelt, nicht gefährden will?
Und ja, möglicherweise kann ich mir vom Schreibtisch aus kein Bild machen, da magst Du im konkreten Fall sicherlich recht haben (weswegen ich diesen Text und Deine Mühe auch zu schätzen weiß), trotzdem kann ich sprachliche Bilder beurteilen und Deine Zeichnung einer neuen Fanprojektleiterin über auch positiv-äußere (weiche) und nicht zuvorderst fachliche Züge, während der alte Leiter einleitend gleich den Nazi-Stempel und später ne Glatze erhält, enthält eine höchst unsachliche Konnotation, die insgesamt eher schadet als gut tut, selbst wenn Du mit dem Text für ein breiteres Publikum schreibst als für Leipziger Fußballinsider. Und ja, ich weiß, dass Du vermutlich noch deutlicher wärst, wenn Du so reden würdest, wie Dir der Schnabel gewachsen ist oder es Dir das Herz sagt oder was auch immer..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Deine weiteren Anmerkungen, insbesondere zum konzeptionellen Teil. Die zentrale Frage ist ja letztlich tatsächlich, was denn dieses &#8218;nicht mit Nazis arbeiten&#8216; in der Praxis bedeuten soll. Ich glaube da immer noch, dass die sozialarbeiterische Praxis da sehr viel schwammigere Grenzen hat als die jeweiligen Konzepte. Deine Gegenüberstellung Prävention vs. Information ist nichtsdestotrotz interessant und plausibel. Allerdings gerät die Sache mit der Präventation natürlich auch wieder ein wenig in die Mühlen des Alltags, wenn man auf Fans trifft, die ja bereits sozialisiert sind, Erfahrungen gemacht haben und mit diesen auf das Fanprojekt treffen. Auch wenn es zuvorderst darum geht, Anhängern dabei zu helfen, gar nicht erst in bestimmte Milieus abzurutschen, hat man ja in der konkreten Arbeit auch mit Menschen zu tun, die eventuell schon Milieuerfahrungen gemacht haben und mit denen man trotzdem arbeiten muss. Oder arbeitet man dann nicht mit ihnen, weil man den Erfolg der Arbeit mit den anderen, quasi die Entwicklung einer positiven Fan-Gegenwelt, nicht gefährden will?<br />
Und ja, möglicherweise kann ich mir vom Schreibtisch aus kein Bild machen, da magst Du im konkreten Fall sicherlich recht haben (weswegen ich diesen Text und Deine Mühe auch zu schätzen weiß), trotzdem kann ich sprachliche Bilder beurteilen und Deine Zeichnung einer neuen Fanprojektleiterin über auch positiv-äußere (weiche) und nicht zuvorderst fachliche Züge, während der alte Leiter einleitend gleich den Nazi-Stempel und später ne Glatze erhält, enthält eine höchst unsachliche Konnotation, die insgesamt eher schadet als gut tut, selbst wenn Du mit dem Text für ein breiteres Publikum schreibst als für Leipziger Fußballinsider. Und ja, ich weiß, dass Du vermutlich noch deutlicher wärst, wenn Du so reden würdest, wie Dir der Schnabel gewachsen ist oder es Dir das Herz sagt oder was auch immer..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Baustelle von Bastian (Chemieblogger)</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2012/01/29/die-baustelle/comment-page-1/#comment-5045</link>
		<dc:creator>Bastian (Chemieblogger)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:02:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chemieblogger.de/?p=996#comment-5045</guid>
		<description>Danke für eure Anmerkungen, im Positiven wie im Negativen.

Ich wollte eine Geschichte schreiben, die auch für Außenstehende, also nicht mit den Irrwegen des Leipziger Fußballs Vertrauten, verständlich sein soll. Also musste ich eine weite Perspektive einnehmen. Die Sache ist komplex, ich kann aber in so einem Text nicht alles erklären. Dass ich mit dem Beispiel Chemie einsteige, ist auch der Ausrichtung dieses Blogs geschuldet, vor allem aber der Tatsache, dass das neue Fanprojekt bei Chemie eine große Akzeptanz erfährt. Aber wie es auch im Text steht, es geht um den Leipziger Fußball, eben auch um RB, Lok und die SGLL. Die Nachfrage ist da, auch bei Fans der SGLL.

Outlaw hat ein umfassendes Konzept erstellt, das den Maßstäben des &lt;a href=&quot;http://www.kos-fanprojekte.de/index.php?id=nkss&quot;&gt;Nationalen Konzepts Sport und Sicherheit&lt;/a&gt; (NKSS) entspricht. Im einzelnen geht es um Gewaltprävention und politische Bildung. Und ein zentraler Teil ist, dass eben &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; mit Neonazis gearbeitet wird. Das ist übrigens eine städtische Richtlinie, eine Lehre aus dem Fall Kirschberghaus Anfang der Neunziger. Ein Fanprojekt im Sinne des NKSS hat einen präventiven Ansatz, es geht darum, dass Jugendliche überhaupt nicht erst ins Hooligan-Neonazi-Milieu hineinwachsen. Dieser Ansatz ist für mich plausibel. Das alte Fanprojekt wurde dieser Anforderung, die das NKSS an Fanprojekte stellt, nicht gerecht. Es diente eher der Informationsabschöpfung. Dafür gibt es allerdings die so genannten Szenekundigen Beamte.

Expertise ist etwas sehr wichtiges. Beim neuen Fanprojekt arbeiten ausschließlich Sozialarbeiter, (Sozial-)Pädagogen, Sozialwissenschaftler, die zum Teil vielleicht ihr Fansein nicht ablegen, aber die Aufgaben gerade deshalb mit Professionalität angehen. Beim alten Fanprojekt arbeiteten Fans ohne jede Qualifikation, Vertraute der Sicherheitsbehörden.

Die Herausforderungen, vor denen das Fanprojekt steht, sind tatsächlich die Fragen der Arbeitszugänge zu den Vereinen und ihren Fans. Hierzu braucht es Geduld und Vertrauen. Ich bin da zuversichtlich.

Womöglich scheint das kontrastierende Bild von alter und neuer Leitung platt, aber ich kenne beide Seiten, habe mir aus langer, ausführlicher Beobachtung ein Urteil gebildet - und hier ist es nun zu lesen. Vom Schreibtisch aus kann man sich jedenfalls kein Bild machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comm_text_author">Danke für eure Anmerkungen, im Positiven wie im Negativen.</p>
<p>Ich wollte eine Geschichte schreiben, die auch für Außenstehende, also nicht mit den Irrwegen des Leipziger Fußballs Vertrauten, verständlich sein soll. Also musste ich eine weite Perspektive einnehmen. Die Sache ist komplex, ich kann aber in so einem Text nicht alles erklären. Dass ich mit dem Beispiel Chemie einsteige, ist auch der Ausrichtung dieses Blogs geschuldet, vor allem aber der Tatsache, dass das neue Fanprojekt bei Chemie eine große Akzeptanz erfährt. Aber wie es auch im Text steht, es geht um den Leipziger Fußball, eben auch um RB, Lok und die SGLL. Die Nachfrage ist da, auch bei Fans der SGLL.</p>
<p>Outlaw hat ein umfassendes Konzept erstellt, das den Maßstäben des <a href="http://www.kos-fanprojekte.de/index.php?id=nkss" class="liexternal previewlink">Nationalen Konzepts Sport und Sicherheit</a> (NKSS) entspricht. Im einzelnen geht es um Gewaltprävention und politische Bildung. Und ein zentraler Teil ist, dass eben <i>nicht</i> mit Neonazis gearbeitet wird. Das ist übrigens eine städtische Richtlinie, eine Lehre aus dem Fall Kirschberghaus Anfang der Neunziger. Ein Fanprojekt im Sinne des NKSS hat einen präventiven Ansatz, es geht darum, dass Jugendliche überhaupt nicht erst ins Hooligan-Neonazi-Milieu hineinwachsen. Dieser Ansatz ist für mich plausibel. Das alte Fanprojekt wurde dieser Anforderung, die das NKSS an Fanprojekte stellt, nicht gerecht. Es diente eher der Informationsabschöpfung. Dafür gibt es allerdings die so genannten Szenekundigen Beamte.</p>
<p>Expertise ist etwas sehr wichtiges. Beim neuen Fanprojekt arbeiten ausschließlich Sozialarbeiter, (Sozial-)Pädagogen, Sozialwissenschaftler, die zum Teil vielleicht ihr Fansein nicht ablegen, aber die Aufgaben gerade deshalb mit Professionalität angehen. Beim alten Fanprojekt arbeiteten Fans ohne jede Qualifikation, Vertraute der Sicherheitsbehörden.</p>
<p>Die Herausforderungen, vor denen das Fanprojekt steht, sind tatsächlich die Fragen der Arbeitszugänge zu den Vereinen und ihren Fans. Hierzu braucht es Geduld und Vertrauen. Ich bin da zuversichtlich.</p>
<p>Womöglich scheint das kontrastierende Bild von alter und neuer Leitung platt, aber ich kenne beide Seiten, habe mir aus langer, ausführlicher Beobachtung ein Urteil gebildet &#8211; und hier ist es nun zu lesen. Vom Schreibtisch aus kann man sich jedenfalls kein Bild machen.</p></div>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Baustelle von NORTHEND</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2012/01/29/die-baustelle/comment-page-1/#comment-5044</link>
		<dc:creator>NORTHEND</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:19:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chemieblogger.de/?p=996#comment-5044</guid>
		<description>Der Beitrag ist erst einmal fein geschrieben und könnte vom Duktus wunderbar in die 11FREUNDE passen! Kompliment Bastian - für die journalistische Arbeit!

Auch ich reibe mich etwas an der &quot;Chemie-Lastigkeit&quot; wie sie mein Vorschreibe erwähnte ... Benny bekennt sich ja klar zur BSG Chemie und dürfte damit nicht völlig ohne persönliche Befindlichkeiten agieren. Das Fanprojekt benötigt aber gerade jetzt völlige Neutralität im Umgang mit der Vielschichtigkeit der Leipziger Probleme. 

Das Fanprojekt sehe ich generell eher in der Prävention unterwegs und nur darin Sinn gebend. An dem Kern der Probleme wird man nie etwas rütteln können - dafür sind die Gedanken viel zu sehr in völliger Verhärtung erstarrt. Auch bei mir. 
Gerade DA bedarf es einer völlig neutralen, fast unbedarften &quot;Vereinslosigkeit&quot; und unvermittelter Glaubhaftigkeit. Inwieweit das derzeitige Fanprojekt ausgerechnet damit punkten kann, mag ich nicht zu beurteilen. Die Vorzeichen scheinen mir aber nicht zum Besten.

Was ein Daumendrücken nicht ausschließt!





 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag ist erst einmal fein geschrieben und könnte vom Duktus wunderbar in die 11FREUNDE passen! Kompliment Bastian &#8211; für die journalistische Arbeit!</p>
<p>Auch ich reibe mich etwas an der &#8222;Chemie-Lastigkeit&#8220; wie sie mein Vorschreibe erwähnte &#8230; Benny bekennt sich ja klar zur BSG Chemie und dürfte damit nicht völlig ohne persönliche Befindlichkeiten agieren. Das Fanprojekt benötigt aber gerade jetzt völlige Neutralität im Umgang mit der Vielschichtigkeit der Leipziger Probleme. </p>
<p>Das Fanprojekt sehe ich generell eher in der Prävention unterwegs und nur darin Sinn gebend. An dem Kern der Probleme wird man nie etwas rütteln können &#8211; dafür sind die Gedanken viel zu sehr in völliger Verhärtung erstarrt. Auch bei mir.<br />
Gerade DA bedarf es einer völlig neutralen, fast unbedarften &#8222;Vereinslosigkeit&#8220; und unvermittelter Glaubhaftigkeit. Inwieweit das derzeitige Fanprojekt ausgerechnet damit punkten kann, mag ich nicht zu beurteilen. Die Vorzeichen scheinen mir aber nicht zum Besten.</p>
<p>Was ein Daumendrücken nicht ausschließt!</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Baustelle von rotebrauseblogger</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2012/01/29/die-baustelle/comment-page-1/#comment-5043</link>
		<dc:creator>rotebrauseblogger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:22:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chemieblogger.de/?p=996#comment-5043</guid>
		<description>Ich finds auch wunderbar formuliert, finde aber, dass der Inhalt etwas hinterherhinkt. Mir ist das alles ein wenig zu schablonenhaft. Da der neonaziakzeptierende, muskulöse, aufbrausende Mann mit Glatze und hier die zuhörende, junge Sozialarbeiterin mit den weichen Gesichtszügen, verlegenem Lächeln und Percing in der Nase. Bei BILD hätte es wohl nicht weit davon entfernt &quot;Die schöne Sarah&quot; geheißen.
Es liegt vermutlich daran, wofür dieser, Dein Artikel geschrieben wurde, aber er kratzt in Bezug auf Konzepte nicht einmal die Oberfläche. Die spannende Frage wäre ja, was das alte Fanprojekt und das neue tatsächlich für unterschiedliche Konzepte haben. Akzeptierende Jugendarbeit darf mal wohl für Fanprojekte generell erst mal als Grundgedanken annehmen, was man ja auch am Chemie-Verantwortlichen und -Fan Benny sieht. Und akzeptierende Jugendarbeit heißt bei aller Verpöntheit des pädagogischen Konzepts in bestimmten Umfeldern eben auch, dass man mit einem bestimmten Klientel umgehen, weil es schlicht und einfach zur Realität dazu gehört.
Klar muss man im konkreten Grenzen ziehen und die Grenzen werden sich zwischen altem und neuem Fanprojekt wohl unterscheiden, aber was sonst noch? Für welchen Ansatz und welche Alternativen/ Möglichkeiten steht denn das neue Fanprojekt (und vermutlich wird Outlaw eins gehabt haben müssen als sie den Zuschlag bekommen haben)?
Problematisch auch, dass ich behaupten würde, dass das neue Fanprojekt in seiner Außenwirkung schon sehr als chemielastig wahrgenommen wird, was den Zugang zu den anderen Fangruppen (SGLL, Lok) durch die jeweilig Verantwortlichen erschweren dürfte. Aber vielleicht nehme ich das auch nur falsch wahr.
Und bei aller Kritik trotzdem danke für den Artikel. So viele Infos gehen zum Thema ja doch nicht über die täglichen Agenturticker..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finds auch wunderbar formuliert, finde aber, dass der Inhalt etwas hinterherhinkt. Mir ist das alles ein wenig zu schablonenhaft. Da der neonaziakzeptierende, muskulöse, aufbrausende Mann mit Glatze und hier die zuhörende, junge Sozialarbeiterin mit den weichen Gesichtszügen, verlegenem Lächeln und Percing in der Nase. Bei BILD hätte es wohl nicht weit davon entfernt &#8222;Die schöne Sarah&#8220; geheißen.<br />
Es liegt vermutlich daran, wofür dieser, Dein Artikel geschrieben wurde, aber er kratzt in Bezug auf Konzepte nicht einmal die Oberfläche. Die spannende Frage wäre ja, was das alte Fanprojekt und das neue tatsächlich für unterschiedliche Konzepte haben. Akzeptierende Jugendarbeit darf mal wohl für Fanprojekte generell erst mal als Grundgedanken annehmen, was man ja auch am Chemie-Verantwortlichen und -Fan Benny sieht. Und akzeptierende Jugendarbeit heißt bei aller Verpöntheit des pädagogischen Konzepts in bestimmten Umfeldern eben auch, dass man mit einem bestimmten Klientel umgehen, weil es schlicht und einfach zur Realität dazu gehört.<br />
Klar muss man im konkreten Grenzen ziehen und die Grenzen werden sich zwischen altem und neuem Fanprojekt wohl unterscheiden, aber was sonst noch? Für welchen Ansatz und welche Alternativen/ Möglichkeiten steht denn das neue Fanprojekt (und vermutlich wird Outlaw eins gehabt haben müssen als sie den Zuschlag bekommen haben)?<br />
Problematisch auch, dass ich behaupten würde, dass das neue Fanprojekt in seiner Außenwirkung schon sehr als chemielastig wahrgenommen wird, was den Zugang zu den anderen Fangruppen (SGLL, Lok) durch die jeweilig Verantwortlichen erschweren dürfte. Aber vielleicht nehme ich das auch nur falsch wahr.<br />
Und bei aller Kritik trotzdem danke für den Artikel. So viele Infos gehen zum Thema ja doch nicht über die täglichen Agenturticker..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Baustelle von Sündenbock03</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2012/01/29/die-baustelle/comment-page-1/#comment-5042</link>
		<dc:creator>Sündenbock03</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:16:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chemieblogger.de/?p=996#comment-5042</guid>
		<description>Wunderbar formuliert.
Eine Anmerkung habe ich dennoch: Wer in letzter Zeit Spielen der BSG Chemie beiwohnt, dem wird nicht verborgen geblieben sein, dass sich der Spitzname &quot;Ronny&quot; für den Fanprojektmitarbeiter Benjamin Görges zunehmend durchsetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar formuliert.<br />
Eine Anmerkung habe ich dennoch: Wer in letzter Zeit Spielen der BSG Chemie beiwohnt, dem wird nicht verborgen geblieben sein, dass sich der Spitzname &#8222;Ronny&#8220; für den Fanprojektmitarbeiter Benjamin Görges zunehmend durchsetzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Antworten auf nicht gestellte Fragen von Christoph</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2011/12/07/keine-antworten-auf-nicht-gestellte-fragen/comment-page-1/#comment-5041</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:18:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chemieblogger.de/?p=977#comment-5041</guid>
		<description>Ich habe die Sendung nicht gesehen, aber allein die Tatsache, dass ein Sender wie RTL 2 solche Sachen bringt und unter dem Titel wie &quot;Investigativ&quot; verkauft - verkaufen will - hätte mich als Zuschauer auf der einen Seite und als Soziologen auf der anderen arg misstrauisch werden lassen. Da gebe ich Northend Recht wenn er sagt, dass RTL 2 Emotionen braucht und mit billigen und schlecht recherchierten &quot;Reportagen&quot; diese bedienen will. Nur beleidigt er die Sendung mit der Maus, wenn er den Beitrag auf dieses Nivaeu stellt.
Fazit: Die TV-Kritik ist &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; nachzuvollziehen und umso &lt;strong&gt;besser&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;wichtiger&lt;/strong&gt; ist diese Gegendarstellung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Sendung nicht gesehen, aber allein die Tatsache, dass ein Sender wie RTL 2 solche Sachen bringt und unter dem Titel wie &#8222;Investigativ&#8220; verkauft &#8211; verkaufen will &#8211; hätte mich als Zuschauer auf der einen Seite und als Soziologen auf der anderen arg misstrauisch werden lassen. Da gebe ich Northend Recht wenn er sagt, dass RTL 2 Emotionen braucht und mit billigen und schlecht recherchierten &#8222;Reportagen&#8220; diese bedienen will. Nur beleidigt er die Sendung mit der Maus, wenn er den Beitrag auf dieses Nivaeu stellt.<br />
Fazit: Die TV-Kritik ist <strong>nicht</strong> nachzuvollziehen und umso <strong>besser</strong> und <strong>wichtiger</strong> ist diese Gegendarstellung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Widerstand von unten von RB Leipzig – FC Sachsen Leipzig Nachwuchskooperation &#171; Leutzscher Freundeskreis</title>
		<link>http://www.chemieblogger.de/2011/02/17/widerstand-von-unten/comment-page-1/#comment-5040</link>
		<dc:creator>RB Leipzig – FC Sachsen Leipzig Nachwuchskooperation &#171; Leutzscher Freundeskreis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:45:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chemieblogger.de/?p=524#comment-5040</guid>
		<description>[...] bzgl. der (Ko)Operation seitens RB Leipzigs am Nachwuchs des FC Sachsen Leipzigs hat der Chemieblogger verfasst. Prädikat: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bzgl. der (Ko)Operation seitens RB Leipzigs am Nachwuchs des FC Sachsen Leipzigs hat der Chemieblogger verfasst. Prädikat: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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