zuletzt aktualisiert: Freitag, 28. Mai 2010, 10:26 Uhr
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Falls morgen die 20 000-Zuschauer-Marke geknackt wird, übernimmt der FC Sachsen am letzten Oberliga-Spieltag die Führung in der Besucher-Tabelle – vom heiß geliebten Nachbarn aus Probstheida. … weiterlesen
zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 6. Mai 2010, 21:17 Uhr
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Ballsportgemeinschaft Chemie und FC Sachsen könnten sich schon zur neuen Saison als Betriebssportgemeinschaft Chemie Leipzig wiedervereinigen. Die Mitglieder des FC Sachsen entscheiden morgen über die Zukunft des Leutzscher Fußballs
Die Mitglieder Ballsportgemeinschaft Chemie Leipzig haben ein deutliches Zeichen in Richtung Wiedervereinigung des Leutzscher Fußballs gesetzt. Am Donnerstagabend stimmten 45 der anwesenden 53 stimmberechtigten Mitglieder bei drei Gegenstimmen und fünf Enthaltungen den Beschlussfassungen zu, wonach die Fußballabteilung der Ballsportgemeinschaft Chemie dem FC Sachsen beitritt. Damit verbunden ist die Übertragung der Wort-Bild-Markenrechte an der Betriebssportgemeinschaft Chemie Leipzig auf den FC Sachsen, die momentan im Besitz der Ballsportgemeinschaft sind. Die Zukunft des Leutzscher Fußballs liegt somit in der Hand der Mitglieder des FC Sachsen, die mit einem entsprechenden Votum morgen Abend die Voraussetzungen für eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung schaffen können, auf der die Umbenennung in Betriebssportgemeinschaft Chemie Leipzig beschlossen wird.
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[D]er Hintersinn, sich 1990 den Namen FC Sachsen zu verpassen, [ist] faktisch gescheitert […]. Man wollte doch meines Erachtens durchstarten, in Deutschland – in höheren Ligen – ankommen. 1990 glaubte man doch noch an mindestens die zweite Liga, nach dem 7. Spieltag 1990/91 in Erfurt nach dem Auswärtssieg sogar kurzzeitig an die Bundesliga. … weiterlesen
zuletzt aktualisiert: Samstag, 4. Dezember 2010, 16:35 Uhr
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Die Debatte über Kommerz und Tradition bedarf einer neuen Diskussionskultur. Red-Bull-Kritiker sollten lernen, differenzierter zu argumentieren
Dem Projekt RasenBallsport Leipzig ist viel Kritik und Häme, mitunter auch Hass entgegengekommen – auch in diesem Blog. Die Gruppe der „Skeptiker“ gegenüber den Marketingstrategien von Red Bull im Profifußball ist in sich sehr heterogen, was zur Folge hat, dass ein reflektierter Umgang mit Dietrich, Dietmar & Co. auch schon mal als modernisierungsfeindlich, völkisch und in letzter Konsequenz antisemitisch marginalisiert wird. Für manche steht somit dieses Blog auf einer Stufe mit faschistoiden Entblödungen der Saalefront-Ultras à la „Tötet RB“ . Das größte Verdienst des Red-Bull-Einstieges in Leipzig ist, dass eine Debatte über Identität und Wertvorstellungen – nicht nur im Leipziger Fußball – ausgelöst wurde. Über intellektuell anspruchsvolle Beiträge aus dem Post-Markranstädt-Lager musste man lange warten. Doch jetzt bin ich in einem Trackback über ein interessantes Blog gestolpert.
zuletzt aktualisiert: Sonntag, 7. März 2010, 18:06 Uhr
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zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 3. März 2010, 21:51 Uhr
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Die Mitglieder BSG Chemie Leipzig haben auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag Antidiskriminierungsparagraphen in der Vereinssatzung durchgesetzt. Eine Dokumentation
Angedacht war es eigentlich schon auf der Mitgliederversammlung im Sommer 2008, scheiterte damals aber an der kurzfristigen Organisation: Endlich kann die sich als antirassistisch definierende BSG Chemie Leipzig auf eine Vereinssatzung verweisen, die sich dezidiert gegen Ideologien der menschlichen Ungleichwertigkeit richtet und im Falle entsprechender Vorkommnisse auch Sanktionsmaßnahmen vorsieht. Im Einzelnen akzeptierten die Mitglieder diesbezüglich die folgenden zwei Änderungsanträge.
zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 7. Januar 2010, 22:15 Uhr
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Jahreswechsel. Zeit der Rückblicke. Nicht nur auf das vergangene Jahr, sondern sogar auf ein abgeschlossenes Jahrzehnt. Das postheroische Schwelgen in nostalgischen Momenten birgt Pathos. Das braucht der Mensch irgendwie. Und trotzdem oder gerade deswegen möchte ich den Lesenden selbiges an dieser Stelle ersparen. Stattdessen bin ich bei der Rezeption meines alltäglichen Internetlesekanons auf eine – naja – belustigende Randbemerkung der Kategorie Unsere Vergangenheit liegt in der Zukunft gestoßen:
Ein neues Jahrzehnt bricht an. Wir alle sind von Anfang an dabei.
zuletzt aktualisiert: Dienstag, 8. Dezember 2009, 13:43 Uhr
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Lieber moderner Fussball mit Herz und Kommerz als Traditionsfussball mit … weiterlesen
