„Ossi“ geht fremd
Samstag, 15. Dezember 2007, 12:24 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 20. März 2008, 14:28 Uhr
Abgelegt unter: FC Sachsen Leipzig, Transfers

Sie sind gefragt, die Führungskräfte des FC Sachsen. Christian Reimann wird laut BILD vom halben Osten gejagt, Catalin Racanel von Rot-Weiß Erfurt ins Visier genommen. Und jetzt wird um Defensivchef Karsten Oswald gebuhlt. Wie die Augsburger Allgmeine bereits gestern berichtete, wurde „Ossi“ beim finanziell potenten Süd-Regionalligist FC Ingolstadt 04 mit einem Probetraining vorstellig.

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Neue Gesichter, alte Probleme
Mittwoch, 12. Dezember 2007, 17:58 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Freitag, 15. Mai 2009, 0:19 Uhr
Abgelegt unter: FC Sachsen Leipzig, Vereinspolitik

Zahlen, die gesessen haben: 600 000 Euro kurzfristige Verbindlichkeiten schleppt der FC Sachsen hinter sich her, die Gesamtschulden belaufen sich sogar auf 1,3 Mio. Euro. Und seit der freitagabendlichen Mitgliederversammlung wissen wir auch, wer sich der Verantwortung stellt, wer das Minus ins Plus umwandeln und aus der Oberliga so schnell wie möglich eine Regionalliga machen will.

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Einmal Rücktritt, bitte!
Dienstag, 11. Dezember 2007, 19:44 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 20. März 2008, 14:31 Uhr
Abgelegt unter: FC Sachsen Leipzig, Fußball & Politik, Gewalt & Rassismus

Heiko Rosenthal (Die Linke), Sportbürgermeister von Leipzig, sorgt derzeit mit disqualifizierenden Äußerungen in Bezug auf den Überfall in der Sachsenstube gegenüber der Freien Presse für Aufsehen:

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Gewalt im Fußball – Kein Konzept, kein Geld und kein Ende in Sicht
Montag, 10. Dezember 2007, 21:56 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 20. März 2008, 16:19 Uhr
Abgelegt unter: FC Sachsen Leipzig, Fußball & Politik, Gewalt & Rassismus, Medienschau

Der brutale Überfall auf die Weihnachtsfeier der Diablos stellt eine neue Qualität von Hooliganismus dar. Fans, Vereinen, Ordnungshütern und Politikern muss endlich klar werden, dass es so nicht weiter geht

Szenen wie im Krieg, Szenen, die man eigentlich nur aus dem Fernsehen kennt: in Italien ist der Fußball fest in Händen der Mafia, die Fangruppierungen sind durchpolitisiert, Bandenkriege stehen auf der Tagesordnung. Seit Samstag scheinen die italienischen Verhältnisse in Leutzsch angekommen zu sein. Für Augenzeugen war es „versuchter Totschlag in Tateinheit mit schwerem Raub“: Ungefähr 50 Vermummte – bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagringen, Leuchtraketen und Schreckschusspistolen – attackierten die Diablos auf ihrer Weihnachtsfeier, verwüsteten die Sachsenstube, richteten auf dem gesamten Vereinsgelände laut Sächsischer Zeitung rund 100 000 Euro Sachschaden an und stahlen die gesamten Tageseinnahmen. Laut bereinstimmenden Augenzeugenberichten und Bild-Informationen waren Mitglieder von „Blue Caps“ und „Scenario Lok“ unter den Angreifern.

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Es weihnachtet sehr
Sonntag, 9. Dezember 2007, 18:39 Uhr;
zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 20. März 2008, 14:33 Uhr
Abgelegt unter: FC Sachsen Leipzig, Gewalt & Rassismus

Weihnachten, das Fest der Liebe, etwas für die ganze Familie, Freunde. Irgendwie gemeinschaftsstiftend. Deshalb kommen auch Fußballfans nicht daran vorbei, eine Weihnachtsfeier zu veranstalten. Mit Baseballschlägern, Schlagringen, Rauchbomben, Leuchtspuren und Schreckschusspistolen (!) hat das eigentlich wenig zu tun. Doch das, was sich gestern in der Leutzscher Sachsenstube abspielte, offenbarte, dass Weihnachten für den ungeladenen Teil Fußball-Leipzigs ganz andere Assoziationen hervorzurufen scheint. Es ist Zeit zur Besinnung beim Familienverein.