Mut zur Selbstironie

Freitag, 22. Juni 2007, 13:31 Uhr
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Die Bild zeigt dem gemeinen Leutzscher Fan, wie er diese schweren Wochen am besten verkraften kann: mit einer gehörigen Portion Selbstironie und Zynismus (Hintergrund: Um den Haushalt zu konsolidieren, will der Verein Geyers Gehalt halbieren).

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Absehbar: Kölmel gewinnt Machtkampf

Mittwoch, 20. Juni 2007, 15:48 Uhr
Abgelegt unter: FC Sachsen Leipzig, Presseschau, Vereinspolitik

Die unmittelbare Zukunft ist geklärt – dank Zentralstadion und Kölmel-Überweisungen ist die Gefahr der Insolvenz abgewendet worden. Oder zumindest hinausgezögert. Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, einigten sich Stadionbetreiber Michael Kölmel und der Aufsichtsrat des FC Sachsen auf ein Jahr weitere Zusammenarbeit. Dafür müssen wohl Präsident Rolf Heller und Vize Stefan Opitz ihre Posten räumen.

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Ungeklärte Stadionfrage verhindert Planungssicherheit

Dienstag, 5. Juni 2007, 23:58 Uhr
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Montag, Tag der Entscheidung. Der Aufsichtsrat des FC Sachsen Leipzig tagt, zieht Konsequenten aus der abgelaufenen Saison und legt innovative Konzepte für die Zukunft des Vereins vor. Hoffnungsvolle Erwartungen, die an die Mitglieder des Aufsichtsrats gestellt, aber von ihnen nicht erfüllt wurden. Es war tatsächlich ein „Schwarzer Montag für den FC Sachsen?“, wenn auch in ganz anderer Hinsicht, als Guido Schäfer am Samstag in der LVZ fragend prophezeihte: Entsprechend der Meldung auf der offiziellen Website des Vereins hat sich der Aufsichtsrat in Bezug auf die Stadionfrage festgelegt, sich nicht endgültig festzulegen - man hofft weiter auf Michael Kölmel.

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